Adverbiale Bestimmung des Ortes

—28.03.2010

(Liest vor:)
    «Wir befinden uns auf der Flucht. Leicht verletzt, aber bei guter Laune …»
(Unterbricht:)
    «Fand ich immer lustig, wenn auf Einladungen stand, was man mitbringen sollte: Badehose, Schlüpfer und – gute Laune
    «Ja, total lustig …»
    «Ich hab keine Lust mehr, mir allzu viel Mühe bei der Suche nach passenden Adjektiven und Adverbien zu geben!»
    «Was sind diese Adverbien überhaupt? Die gibt’s doch gar nicht! Und mein Auge tut weh. Mein Zahn tut weh, meine Gedanken tun weh.»
    «Ohne Anspruch auf Vollständigkeit und irgendeinen Nutzen!»

In der U-Bahn fasst dieser schmierige Schnösel ihr an den Arsch, beide ficken doch, denke ich, und warum bin ich hier, mit denen? Er steht da und erzählt von seinen Erlebnissen, erzählt, wie er sich einen Sommer lang jeden Tag Eis gekauft hat, bei Mövenpick und immer die gleiche Sorte. Ich stelle mir ihn vor, wie er da durch die Innenstadt flaniert, sein Eis schleckend mit hellem Pullover locker über den Schultern.
    «Scheiß FDP-Wähler.»
An dem runden Tisch manifestiert sich die Langeweile in Form eines jungen Mannes, der mit seiner blonden Freundin Platz nimmt. Sie bestellt: Für sich und ihn je eine Cola Light. Er muss sicherlich noch fahren.
    «Selber Schuld, wer sein Kind auf eine katholische Schule schickt, hat es nicht anders verdient! Scheiß Religionen», beendet jemand seinen wütenden Monolog. Schaum vorm Mund. Geplatzte Ader. Hirnblutung. Frühzeitige Rente.

Kehlkopf & Mondgesicht

Was sich ironisch «Palast» nennt, ist eine kleine Bude – nicht mehr als ein Raum mit Leuten darin, die rauchend in der Gegend herum stehen und versuchen, einigermaßen lässig zu wirken. Angehende Grafikdesigner und Modedesigner, ich bin im Feindesland: Zwischen lauter hippen Typen, die ziemlich lässig ihre Zigaretten rauchen. Ich denke abermals ernsthaft darüber nach, endlich mit dem Rauchen zu beginnen!
Die Luft zum Atmen schwindet. Am Boden liegt das Mittelmaß; qualvoll erstickt. Wir nehmen uns die Scheine aus dem Portemonnaie, irgendwie muss das Bier ja bezahlt werden.
Hilda [Name ausgedacht] steht einsam am Rand des Raumes, an der Wand, und man sieht ihr wirklich an, wie sehr sie zu Gott betet, dass er machen soll, dass kein betrunkener Sonderling ankommt und sie zum Tanzen auffordert. Gott ist aber tot, wie wir wissen, und so bleibt ihr nicht erspart, dass ich vor ihr stehe und ihr irgendwas erzähle. Was ich studiere, warum ich hier bin und ob sie tanzen will. Als Antwort brabbelt sie mir mit heiserer Stimme ins Ohr, dass ihr Kehlkopf entzündet sei, sie deshalb kaum sprechen könne. (Warum sie deswegen nicht tanzen kann, bleibt im Unklaren.) Ich verstehe und wende mich von ihr ab. Ein blonder Mann mit Schmolllippen und Mondgesicht kommt vom Klo und stellt sich zur Kehlkopffrau; sie stehen dann beide neben mir und seine Wurstfinger grapschen an ihrem Hals rum. Ich finde gut, dass auch Menschen mit Down-Syndrom zu solchen Partys kommen und Spaß haben!
    «Fühl mal, wie krank und entzündet das da alles ist», sagt sie zu dem blonden Bübchen und er betastet «das alles» sehr gründlich und nickt verständnisvoll.
    «Du hast unter allen Anwesenden die schlimmste Kehlkopfentzündung», attestiert ihr das Mondgesicht. «Ich würde dann als Vorsichtsmaßnahme auch deine Titten abtasten wollen, sicher ist sicher!»

    «Der hatte doch kein Down-Syndrom!»
    «Deswegen kann ich ihn auch Mondgesicht nennen.»

In Eile sterbend

—19.03.2010

Natürlich könnte ich meine Aufgaben rechtzeitig erledigen, ich könnte mich so richtig anstrengen, könnte Spanisch lernen, ein richtiges Buch schreiben, Sport treiben – ich könnte so vieles, ich müsste mir einen Terminplaner kaufen! Ich könnte meine Hausarbeiten am Anfang der Semesterferien schreiben, mich um ein Praktikum kümmern oder eine Revolution ins Rollen bringen. (Den Staat stürzen, die Macht übernehmen.)
Dass das alles mangels Disziplin nicht klappt, habe ich begriffen – also versuche ich das erst gar nicht und genieße die freie Zeit. Bisher klappte das auch ganz gut.

Dunkelheit. Spät. Ich liege im Bett und versuche, der Realität zu entgleiten und hinein in wunderliche Traumwelten zu flutschen. Doch meine Gedanken rotieren, verheddern sich mit seichten Träumen. Ein heilloses Geknödel ist das in meinem Kopf und plötzlich bin ich hellwach, mein Herz pumpt und mich ergreift eine dumpfe Panik. Die Hausarbeit, die verdammte! Ich springe auf und renne an die Computer, hacke auf drei Tastaturen Zeile für Zeile in die Maschinen. Irgendwann sind das dreitausend Wörter auf den Bildschirmen – Mission Accomplished. Den Rest liefert eine Kommilitonin; wir schreiben zu zweit und doch getrennt, jeder die Hälfte.
Nun muss unser fertiges Dokument nur noch abgegeben werden. Ich sehe die Missionspapier durch und ziehe los. Dort treffe ich mich mit meiner Co-Autorin, die sich als Begleitung angeboten hat. (Ich habe den Verdacht, dass sie einfach nur sicher gehen will, dass das Papier auch wirklich beim Professor ankommt; sie will Augenzeugin bei der Übergabe sein.)
Am Bahnhof treffen wir uns; wir kaufen noch einen Plastikschnellhefter, sie bezahlt 1,85 Euro.
    «So viel Geld habe ich nicht bei mir», sage ich. «Ich kann dir die Hälfte ja überweisen.»
    Haha.
Wir gehen weiter Richtung U-Bahn. Sie legt ein schnelles Tempo vor, das ich völlig unangemessen finde.
Das Stechen in der Seite lässt mich langsamer werden, auf der Rolltreppe kann ich wieder zu Atem kommen. Meine Begleitung ist schon unten, hat schnellen Schrittes die Treppen genommen. Sie schaut zu mir hoch, wie ich auf der Rolltreppe stehe und ihr langsam entgegen gefahren komme.
    «Wir haben Maschinen, die uns transportieren! Wieso müssen wir noch selbst laufen?», frage ich sie, als ich unten ankomme.
(«Die Leute wollen immer wissen, wieso …»)
Wir haben den ganzen Tag Zeit, eigentlich. Kein Grund zur Hektik. Und doch rennt sie fast schon davon, nimmt die nächste Treppe in Angriff.

Alles lesen …

Wie man sein Kind erzieht

—16.03.2010

Mir war erstaunlich langweilig. Ich wühlte ein bisschen im Müll herum; stieß dabei auf die Mitgliederzeitschrift der Krankenkasse. Vergnügt zog ich mich ins Lesezimmer zurück und guckte mir in aller Ruhe an, was man mir zu sagen hatte, was da zu sehen war: Grinsende junge Leute, die sich Orangen vors Gesicht hielten – warum auch immer. Auf jeder Seite mindestens eine grinsende Visage mit gesunden geraden weißen Zähnen. Und immer diese groteske Fröhlichkeit in den Gesichtern dieser bildhübschen Leute; Übermenschen!
Am Ende des Hefts eine junge Frau, die wohl dem Idealbild eines guten Menschen Versicherten entspricht: ehrgeizig, sportlich, gesund, wun-der-schön. Studiert Medizin, schauspielert in Serien und erzieht nebenher auch noch ihre beiden Kinder. (Es klingt allerdings ein bisschen so, als sei der Vater der Sprösslinge gefallen oder geflohen.) Vom Leben wünscht sie sich nur eines: eine Zeitblume.
    Uh, was?
    Eine Zeitblume.
    …

Oh c’mon, gimme a fucking break! Das hält man ja im Kopf nicht aus! Aber nein, nein, es geht noch weiter, hier ist noch längst nicht Schluss: Wenn unsere junge schöne Schauspielerin gestresst ist, liest sie ihren Kindern vor! Vorbildlich. Und frühstücken tut die Gute auch nicht, weil sie sowieso den Tag über so viel «Blödsinn» gefressen hat.
Was ist ihr Trick, was macht sie richtig? O, du weise Schauspielerin, so teile doch dein Geheimnis mit uns Versicherten!
    «Ingwertee mit Honig. Sooo lecker!»
    Hurra, danke!

Service-Teil

Ich hingegen schaufele morgens schon elf Mett-Brötchen mit Zwiebeln, ein halbes Schwein und fünfzehn Tasse Kaffee (schwarz) in mich hinein und geh dann erst mal rauchend duschen, statt drei Stunden durch den Schweißwald zu joggen. Dann verprügle ich meine Kinder und lass sie anschließend bis zum Abendbrot Playstation 3 spielen. Mein Jüngster (neun Jahre) ist in Call of Duty: Modern Warfare 2 ein Ass und schlägt sich auch im Onlinespiel wacker! Ich bin ein bisschen stolz – aber vorlesen würde ich dem hyperaktiven Blag niemals! Denn es verlangt sowieso immer nur nach Vampirromanen. Ohne mich, da gibt es kein Erbarmen. (An Weihnachten immerhin habe ich den Kindern aus Houllebecq-Romanen vorgetragen.)
Ich fahre nun mit meinem Sowjet -LKW zu Lidl und kaufe knallsüßen Fertig-Kakao aus China und Industrie-Tomaten aus Nordkorea; heute Abend gucken wir bei Chips und Schokotorte alle neunzehn Teile von SAW – natürlich ungekürzt und in sehr laut. Die Kinder (neun und sieben) lieben das. Bei Cola und Schnaps lassen wir uns das gut gehen! (Und wenn die alt genug sind, schicke ich sie auf ein katholisches Internat!)

Dancing Monkey Boy

—11.03.2010

Meine Cousine ist mal wieder schwanger. Ich studiere immer noch. Sie ist zwei Jahre jünger als ich, sie führt einen eigenen Haushalt und arbeitet. Ich liege auf dem Sofa und schaue mir Filme an. Dann hole ich mir noch ein Stück Kuchen oder esse eine ganze Packung Cognac Trüffel. Mir wird sehr schlecht und ich übergebe mich auf das Schlafzimmer. Abschließend bin ich in der Stimmung, einen langen Film zu sehen, nicht unter drei Stunden Laufzeit. Gewalt und Titten, vielleicht was von Martin Scorsese. Das ist es.
Ich verdiene Geld mit einem kleinen tanzenden Affen, der die Begeisterung in Fußgängerzonen auf sich zieht. Ein süßes Geschöpf. Ich werde es am Abend verspeisen. Vorher gehe ich ins Kino. Zur Ablenkung. In der Schlange rede ich so wirres Zeug, dass die Frau hinter mir plötzlich davon eilt, wegrennt, die Flucht ergreift. Dabei hat sie die letzten fünf Minuten still da gestanden und gewartet und meinen Ausführungen «zugehört». [Ursprünglich folgte an dieser Stelle eine kurze Zusammenfassung des «wirren Zeug»; diese musste allerdings auf Drängen dunkler Mächte und eines Anwalts wieder entfernt werden.]

Die Kinokartenverkäuferin meldet sich plötzlich laut zu Wort: Ob denn jemand 50 Cent für das arme Mädchen hier hätte, sie könne sich sonst die schweineteure Karte nicht leisten.
    Ich beginne zu weinen.
Ihr, der Kassiererin, wäre es selbst nicht erlaubt, eigenes Geld anbei zu haben, deswegen wende sie sich nun voller Hoffnung an uns, die Menschen in der Schlange, das wartende Volk.
    Ich weine noch mehr, die Tränen sind so dick, dass es wehtut, als sie mir die Wange entlang fließen.
Wir tun also alle so, als würden wir unsere Portemonnaies durchsuchen, ich sehe tatsächlich 50 Cent, warte aber darauf, dass der Mann vor mir eine Münze aus seinem Bestand zur Verfügung stellt, was er dann auch macht. Ich will keinem Fremden mein Geld geben. Nichts. Niemals.
    «Ich bin Christ und tue dies gerne, denn Jesus, unser Erlöser, würde es auch tun!», erklärt der Mann uns Gaunern, die auf den Boden schauen (auf der Suche nach noch mehr Geld).
    «Jesus war gar kein Kinogänger», weiß ich zu berichten, als ich mir mit einem Lappen die Tränen aus der Visage wische.
Der edle Spender ist der Held der Woche und wir sind ihm alle dankbar. Oder auch nicht. Am Abend, es ist schön und dunkel, esse ich meinen Affen. Der schmeckt so gut, dass ich am nächsten Tag gleich einen neuen kaufe. Den werde ich auch essen. Und so weiter!

Katzenjammer

—05.03.2010

Es ist Mittwoch – den man, wie ich neulich von meiner unerwiderten mittelgroßen Liebe lernte, auch «Bergfest» nennt. In einer hiesigen Lokalität tritt eine norwegische Kapelle auf – Katzenjammer. Ein Frontbericht.

    «Ich zahle in bar», sage ich, und gebe dem Mädchen 50 Cent und meine Jacke und gehe anschließend wieder weg, um mir bei einem anderen Mädchen ein Bier zu kaufen. Aus einer merkwürdigen Laune heraus verlange ich nach einem Beck’s Green Lemon. Das Mädchen stellt mir die Flasche hin und weist in langsamen deutlichen Worten auf das Pfand hin, welches einen Euro beträgt. Ein Euro. Pfand.
    «Jaja, steht doch da auch», sage ich und nippe an dem Bier. Ich bemerke, dass es ziemlich scheiße schmeckt. «Warum habe ich kein normales Bier genommen?»
Keine Ahnung. Manchmal passieren mir so «Ausfälle» und ich handle völlig unnachvollziehbar. Ich stehe dann beispielsweise in U-Bahnen und denke mir: Dieses Mädchen dort ist sehr süß und attraktiv und toll und [...], ich sollte ihr eine Frage stellen. Das tue ich dann nicht und fahre mit anderen Bahnen aufs Land stattdessen. Das kann nicht richtig sein. Nein, niemals. (Ich habe mir angewöhnt, in mehreren U-Bahnen gleichzeitig zu fahren, das geht in der Regel schneller.)
Ich stehe mit meinem Beck’s Green Lemon herum und gucke, wer da noch so alles ist. (Ich sollte wohl anmerken, dass wir uns hier bei einem Konzert befinden. Es ist noch eine Stunde oder so hin, vielleicht auch nur eine halbe, ich habe mir das Tragen einer Armbanduhr abgewöhnt, weil ich meine Uhr erstens nicht mochte und zweitens blablabla.) Ich stehe da und gucke, es sind viele «linke Ökofritzen» da sowie angehende Lehrerinnen. Und Nora [Name nicht geändert] mit ihrem Freund. («Seht mich doch aaa-han, ich bin mit meinem Freund da!») Ich könnte ja mal «Hallo» sagen, denke ich, aber nee, wieso denn? Sie könnte ja auch mal angehüpft kommen und sagen: «Blablabla und das hier ist der Fridolin-Ewald-Blumenkot, oder kurz: Mein Freund! Sein Geschlecht mag zwar klein sein und im Bett ist er spaßig wie eine Flasche Altöl, aber […], lalalalalaaa.» (Macht sie aber nicht, sie tut so, als würde sie mich gar nicht sehen.)
    «Biste besoffen oder was?!»
    «Ich wünschte, aber das ist Becks Green Lemon, das hat nur 2,5% Alkohol.»
So, aber weiter, wir wollen mal zum Konzert kommen. Die Musik ist also schön und ordentlich, also wirklich, und wir alle tanzen vor uns hin. Beachtenswert sind die Männer, die wie Felsen in den wabernden Menschenknödeln stehen und mit stoischer Miene das Konzert verfolgen. Bewegungslos. Wer hungrig ist, kann mal abbeißen.

(An dieser Stelle brach die Übertragung via Fax leider ab. Wir bitten zudem, die schlechte Bild- und Tonqualität zu entschuldigen. Küsschen aus der Redaktion!)

Kein Betreff

—05.03.2010

«Man kann nicht nicht kommunizieren, denn jede Kommunikation ist Verhalten und genauso wie man sich nicht nicht verhalten kann, kann man nicht nicht kommunizieren.»

Über eines der zahlreichen social networks erreichte mich ein kurzes oberflächliches Schreiben einer «flüchtigen Bekannten». Erwartet wurde wohl ein Austausch der üblichen Banalitäten, doch ich hatte nichts zu sagen und ignorierte ihr Geschreibsel. (Ich hielt es für überflüssig, den einen hingerotzten Satz zu beantworten, nahm ihn aber immerhin zur Kenntnis.)
Leider bin ich grotesk höflich und nett und setzte mich «zwei Tage» später doch an die Tastatur und hackte zwei, drei Sätze als Antwort hinein; ich erinnere mich düster, sogar einen kleinen Witz eingeflochten zu haben. Daraufhin kam natürlich keine Antwort von ihr, vielleicht war sie im Stress, vielleicht hatte sie keine Lust – ich kann das gut verstehen.
Ich glaube, dass sie sich kein bisschen für das interessiert, was ich mache und ich weiß, dass ich mich einen Scheiß für ihre kleine komische Welt interessiere. Blöderweise verlangt das «tyrannisierende Gesellschafts-Etwas» (Teddy Fontane), dass wir uns alle gegenseitig in regelmäßigen Zeitabständen fragen, was wir alle so machen und tun und nicht tun und treiben und denken. Ich will es nicht hören, ich will davon nichts wissen, aber es lässt sich kaum vermeiden, denn das ganze verblödete soziale Netzwerk setzt alles daran, mich auf den neuesten Stand zu bringen.

Das Dilemma ist natürlich, dass ich meine Accounts in den Netzwerken nicht löschen kann, weil ein Großteil der Menschen, die ich so kenne, ausnahmslos über jene kommunizieren und E-Mails gar nicht kennen oder für gnadenlos veraltet halten. So veraltet wie Fax, VHS und Blitzkrieg. Ich kriege aber natürlich dennoch eine E-Mail, in der ich informiert werde, dass mir Sowieso eine Nachricht geschickt hat. Anstatt der eigentlichen Nachricht findet sich in der Mail dann ein Link, der mich ins soziale Netzwerk zerrt usw. Ist. Das. Nicht. Fürchterlich! (Nein.)